Anschaffung einer Reanimationspuppe für die Elternarbeit

Das Nachsorgeteam Rückenwind des Klinikums Frankfurt-Höchst hilft Kindern, die nach der Geburt nicht völlig gesund nach Hause entlassen werden können. Überdies unterstützt es die Elter und lässt sie mit den vielfältigen Herausforderungen nicht allein. Dafür sorgt das „Case-Management“ mit seinen erfahrenen Kinderkrankenschwestern, Sozialpädagogen und Kinderärztinnen und -ärzten. Um die Elternarbeit weiter zu verbessern, wollte das Team eine Reanimationspuppe anschaffen, an der Mütter und Väter unter fachkundiger Anleitung lebenswichtige Handgriffe üben können. Bislang musste sich das Team für seine Hausbesuche die entspre- chende Puppe von der Station der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin leihen. Neben der rund 500 Euro teuren Reanimationspuppe waren weitere Hygieneschutzmittel notwendig. Den Gesamtbetrag von 650 Euro hat die Kinderhilfestiftung gerne übernommen

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