Fortsetzung der Lokomat- Therapie für den jungen A.

Der inzwischen 7-jährige A. kam in der 24. Schwangerschaftswoche als Frühchen zur Welt. Durch die frühe Geburt bedingt, erlitt der Kleine schwere Hirnblutungen. Bis vor vier Jahren war er nicht in der Lage, sich selbst zu bewegen bzw. auch nur auf den Beinen zu stehen. Er litt unter epileptischen Anfällen und benötigte eine 24h-Betreuung, die ihm von den Eltern und den Großeltern gegeben wurde. Bereits im Jahr 2016 wendete sich die Familie an die Kinderhilfestiftung, um dem Jungen eine Therapie am Lokomat-Gerät zu ermöglichen. Nach 40 Trainingseinheiten am Lokomaten konnte A. sich selbstständig bewegen und sogar einige Schritte ohne fremde Hilfe gehen. Um das Erlernte weiter auszubauen, wollte die Familie gerne diese Therapie fortsetzen. Es fehlte jedoch das nötige Geld und leider wird die Lokomat-Therapie immer noch nicht von den Kassen übernommen bzw. unterstützt. Gerne hat die Kinderhilfestiftung erneut einen Betrag in Höhe von 3.000 Euro zur Verfügung gestellt. Mit dieser Summe wurde das Training für das Jahr 2018 komplett finanziert.

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